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Rundgang durch den Kapitalismus           Download-/druckbar unter          www.123schulkritik.de 

Die Freiheit, zum Zwecke der privaten Bereicherung die anderen Gesellschaftsmitglieder von Grund und Boden und Produktionsmitteln (Maschinen, Fabriken, Rohstoffe) sowie den mit ihnen hergestellten Gütern auszuschließen, ist gleichbedeutend mit der Mittellosigkeit (!) der großen Mehrheit der Bevölkerung [Armut (!!!))]. Diese große Klasse der Besitzlosen [früher „Proletariat“ genannt, „doppeltfreier Lohnarbeiter“, abhängig „Beschäftigte“ (!)] ist unfähig gemacht (!!!), ihr Leben zu reproduzieren (bestreiten). In ihrer Mittellosigkeit werden sie deshalb zum bloßen Mittel/Opfer für den ihnen fremden Zweck der Vermehrung des Eigentums (z.B. durch „Lohnarbeit“, abhängige Arbeit) der zu ihren Interessen gegensätzlichenKlasse“ der Produktionsmittelbesitzer und Grundeigentümer. (Bemerkung: Neben diesen zwei ökonomischen Klassen, existiert eine politische „Klasse“/Herrschaft mit Gewaltmonopol.)

Die Freiheit, Produktionsmittel und die mit ihnen hergestellten Güter zu Eigentum zu erklären, garantiert der Staat mit seiner Gewalt. „Eigentum“ [zu seiner (völlig ungerechtfertigten) Aufwertung/Adelung/Rechtfertigung wird es gar als angebliche „zivilisatorische Errungenschaft“ und „Menschenrecht“ gepriesen] ist ein gewaltsames Ausschlussverhältnis zwischen Menschen in Bezug auf eine Sache. Mit dem herrschaftlichen Gewaltakt „Eigentum“ wird ein durchaus nicht der sogenannten „Natur“ „des Menschen“ innewohnender Ur-Gegensatz zwischen Interessen der Bewohner eines Herrschaftsgebiets gewaltsam etabliert, der weitere daraus erst entspringende Interessen-Gegensätze zwischen und innerhalb der so gewaltsam geschaffenen „Klassen“ nach sich zieht, die wiederum herrschaftlich „geregelt“ („Regeln“, Recht usw.), sprich für Herrschaft und „Kapital“ produktiv gemacht sein wollen; und darüber hinaus der Herrschaft die Möglichkeit geben, sich als gewaltbereiter „Friedensstifter“ („Gewaltmonopol“) im primär erst von ihr entfachten „Krieg aller gegen alle“ (Thomas Hobbes) bzw. in der modernen „Konkurrenzgesellschaft“/„Wettbewerbsgesellschaft“ aufzuspielen bzw. zu „legitimieren“.

Mit dem „Eigentum“ werden die Arbeitsprodukte (gegenseitiger Ausschluss!) zu Waren, die sich in einem bestimmten Verhältnis austauschen (z.B.: 20 Ellen Leinwand = 1 Rock oder 20 Ellen Leinwand sind 1 Rock wert). Oder: Die „Leinwand“ drückt ihren Wert im Gebrauchswert „Rock“ aus. (Bemerkung: Arbeitsprodukte/Güter sind nicht von sich aus Waren, sondern werden zu solchen erst durch die Nötigung zum Tausch, infolge allgemeiner Geltung von Eigentum!)

In einer auf Grundlage gemeinschaftlicher Produktionsmittel kooperativ produzierenden Wirtschaft käme niemand auf den Unsinn, so verschiedene Dinge wie Äpfel, Tische, Medikamente und Fahrräder vergleichbar zu machen. In einer solchen Gesellschaft hätten die Arbeitsprodukte einzig die Bestimmung (= kennzeichnende Eigenschaft, Charakteristikum) Gebrauchswert zu sein. Der Gebrauchswert wäre der Zweck der Produktion.

Als Waren bekommen die Arbeitsprodukte aber die zusätzliche Bestimmung, einen (Tausch-)Wert zu haben bzw. ein (Tausch‑)Wert zu sein. Dabei verkommt ihr Gebrauchswert zum bloßen Mittel, zur Voraussetzung ihres Werts. Der Gebrauchswert ist damit nicht länger Zweck der Produktion, sondern zu diesem wird der Tauschwert.

Die Waren können ihren Wert prinzipiell im Gebrauchswert aller anderen Waren ausdrücken. Im historischen Verlauf hat sich ergeben, dass die Waren ihren Wert in einer besonderen Ware ausgedrückt haben. Diese besondere Ware (Edelmetalle, weil teilbar, beständig, transportabel) wurde darüber zur Geldware (Gold- und Silbermünzen). Der von den Waren selbst losgelöste und selbst als eine Ware neben ihnen existierende (Tausch‑)Wert ist Geld

Da es beim Geld nicht auf den besonderen Gebrauchswert ankommt, sondern nur auf seine Werteigenschaft, konnte es im weiteren historischen Verlauf durch staatlich garantiertes Papiergeld ersetzt werden. Dies setzt voraus, dass der Staat die Garantie dafür übernimmt, dass die bloßen Geldzettel mit ihrem zugeschriebenen Wert für den Austausch der Waren verbindlich als Äquivalent (Gleichwertiges) gelten.

Im Geld ist der Wert in eine Form gebracht, in der er unmittelbar in alle anderen Waren umgesetzt werden kann. Im Geld trägt man die Macht über die Warenwelt und die Kommandomacht über fremde Arbeit zur Vermehrung seines Eigentums quasi in der Tasche mit sich herum. Andererseits: Ohne Geld besteht Ausschluss von allem und man verelendet neben vorhandenen Nahrungsmitteln (wie z.B. beim Hungertod in Afrika) und sonstigen Konsumgütern.

Schon beim einfachen Warentausch ist nicht mehr der Gebrauchswert der Zweck der Produktion, sondern der (Tausch‑)Wert. Damit ist das Geld als selbständige Existenzform des Werts der Zweck der Produktion.

Wenn sich Waren in einem bestimmten Verhältnis tauschen, muss es etwas gemeinsames Drittes in ihnen geben, das sie vergleichbar macht. Dieses rätselhafte Dritte ist die Tatsache, dass sie Produkte menschlicher Arbeit sind.

Dabei sind sie nicht vergleichbar in den besonderen Arbeiten, durch die sie entstanden sind (Tischler-, Weber-, Schneiderarbeit), sondern in der abstrakten menschlichen Arbeit der puren „produktiven Verausgabung von menschlichem Hirn, Muskel, Nerv, Hand“ (Marx, „Das Kapital“). Die sich tauschenden Waren enthalten gleiche Quanta abstrakter menschlicher Arbeit.

Arbeitsprodukte haben nicht an sich einen Wert, sondern erhalten einen solchen erst in Verhältnissen des Eigentums, die zum Warentausch nötigen. Denn: Ohne Eigentum kein Tausch, ohne Tausch existiert kein Wert, der sich zu selbstständiger Gestalt, zu Geld entwickeln müsste.

Da die Warenproduzenten in der Marktwirtschaft (= Kapitalismus) in keinem gesellschaftlichen Zusammenhang stehen und ohne gesellschaftliche Planung (daher das Chaos, Verschwendung von Ressourcen) produzieren, entscheidet sich erst auf dem Markt (also im Nachhinein), ob und inwieweit ihre individuelle Arbeit überhaupt gesellschaftlich nützlich war. 

Wertgesetz“:                Der Wert einer Ware ist bestimmt durch die für ihre Herstellung im gesellschaftlichen Durchschnitt notwendige abstrakte menschliche Arbeit. Ihr Maß ist die Zeit.

Das heißt: Ein ungeschickter und/oder mit veralteten Produktionsmitteln arbeitender Privatproduzent, der für die Herstellung der Ware doppelt so lang braucht wie ein anderer, produziert deshalb nicht eine Ware von doppeltem Wert. Für die Bestimmung des Werts ist die im gesellschaftlichen Durchschnitt notwendige Arbeit maßgebend.

Das Wertgesetz setzt sich durch die Konkurrenz der Warenanbieter um die zahlungsfähige Nachfrage auf dem Markt durch. Wer zu teuer produziert muss seine Preisvorstellungen nach unten korrigieren oder er bleibt auf seinen Waren sitzen.

Wer dagegen mit fortschrittlichsten Produktionsmitteln arbeitet bzw. arbeiten lässt, kann einen Extraprofit erzielen, solange diese fortschrittlichen Produktionsmittel nicht von allen Produzenten eingeführt worden sind. Dieser Extraprofit ist die Triebfeder für die Einführung neuer produktiverer Maschinen/Technik.

Die Arbeitskraft ist eine Ware wie jede andere auch und unterliegt damit dem „Wertgesetz“: Ihr Wert bestimmt sich also durch die zu ihrer Reproduktion (mittels Konsumtionsmitteln) im gesellschaftlichen Durchschnitt notwendige Arbeit. Sie ist die einzige auf dem Markt vorfindliche Ware, die bei ihrer produktiven Vernutzung/Konsumtion neuen Wert schaffen kann, also die Quelle neuen Werts bzw. Mehrwerts (und damit Voraussetzung des rätselhaften/verrätselten Gewinns bei doch geltendem „Äquivalententausch“) ist.

Die Arbeitskraft schafft während ihrer Tätigkeit/Konsumtion mehr Wert als sie selbst auf dem Markt kostet [Bemerkung: Der Kapitalist kauft nur die Arbeitskraft und bezahlt nicht die von dieser Kraft dann unter seinem Kommando zu leistende (Mehr-)Arbeit = Quelle von (Mehr-)Wert; klar zu unterscheiden sind also: Arbeit und Arbeitskraft ]; die Differenz zwischen dem Wert der von ihr hergestellten Produkte und dem dafür gezahlten Lohn ist die (gar nicht rätselhafte) Quelle von „Mehrwert“ = Gewinn, den sich der Unternehmer (unentgeltlich!) aneignet und um den sich dann die Meute [Grundbesitzer, Kapitalisten, Banken/Finanzkapitalisten (= „Investoren“), Staat] streitet. Der Mehrwert ist umso größer, je länger und intensiver und bei je niedrigeren Löhnen gearbeitet wird.

Der Mehrwert = Gewinn (Profit) erklärt sich so: Der Arbeitstag zerfällt in zwei Abschnitte: Während des 1.Teils schafft der Arbeiter Produkte im Gegenwert seines Lohns, und im 2.Teil arbeitet er quasi unentgeltlich und erzeugt einen „Mehrwert“, den der Kapitalist als seinen Gewinn einsackt. Mit wachsender Produktivität und Ausbeutung steigt der Mehrwertanteil auf Kosten des Lohnanteils. Die Produzenten werden ärmer.

In der Marktwirtschaft ist der Gewinn der Zweck der Produktion (und nicht der Gebrauchswert). Folglich muss der Lohn (= Lebensunterhalt der Produzenten) als negative Größe des Gewinns, also weil/als Kost(en), gering sein. Dies können die Kapitalisten gegen die Arbeiter (sofern diese sich dagegen nicht zusammentun!) aufgrund deren Konkurrenz gegeneinander um Arbeit auch durchsetzen (Bemerkung: Wenn sich die Arbeiter (die abhängig Beschäftigten) zusammentun, ist das System Kapitalismus am Ende!!!). Offensichtlich geht es nicht um gute Versorgung der Leute (Produzenten), sondern um Wachstum des primär von den Kapitalisten angeeigneten Reichtums. Von diesem Reichtum nimmt sich der Staat seinen Teil. Diese Teilhabe am von den Kapitalisten angeeigneten Reichtum (Mehrwert) erklärt das staatliche Interesse an der Einrichtung und Aufrechterhaltung einer derart unsinnigen Ökonomie. 

Die ganze polit-ökonomische Veranstaltung hat den ständigen Schaden der großen Mehrheit der Bevölkerung system-notwendig (also ist die beliebte moralische Kritik an Personen/Funktionsträgern des Systems ein Fehler, der das System selbst als eigentlichen Grund/Ursache freispricht!) zur Folge. Warum geniest sie (die Veranstaltung) dennoch Zustimmung? Die Leute sehen sich trotz allem als Mittelpunkt/Zweck des ganzen Zirkus, der ihnen ungefragt vorgegeben/aufgezwungen ist/wird; damit täuschen sie sich gründlich über die tatsächlichen Zwecke dieses polit-ökonomischen Ladens und ihrer Rolle darin als bloßes Mittel, also keinesfalls Zweck („falsches Bewusstsein“). Weiter malen sie sich aus ihrem ständigen Schaden heraus ein Ideal (Wunschbild) von Staat/(Herrschaft ?)/Demokratie/(Kapitalismus ?) aus, wie er/sie zu sein hätte, und messen an diesem so – aus unerklärtem (!) schädlichen Wirken der Herrschaft usw. – von ihnen selbst geschaffenen bloßen Hirngespinst die Wirklichkeit (Bemerkung: Ein solches Hirngespinst sind auch die verehrten Götter/Gott als bloße Erfindungen/Geschöpfe des jeweiligen eigenen Kopfes). Als Folge blühen Ideologismen bzw. Ideologien wie z.B.: „Jeder sei seines Glückes Schmied“; „die Marktwirtschaft böte lauter Chancen (Hört! Hört!; nur Chancen, das ist wohl etwas wenig), die es nur zu nutzen gälte; im Falle des Schadens seien Chancen lediglich verpasst worden, eingetretener Erfolg dagegen würde selbstverständlich die Überlegenheit, Vorzüglichkeit und Erfolgsfähigkeit der eigenen Person beweisen“; usw. usf. Dieses „falsche Bewusstsein“ der in Konkurrenz gesetzten und sich darin bewähren wollenden “Bürger“ wird von Herrschaft/Kapital und ihren dienstbaren Institutionen ständig angeregt/befördert: Durch Politik, Unternehmer, SchulePresseMedien, TV, bürgerliche „Wissenschaft“, ReligionPsychologie usw. usf. Die Herrschaft mit ihren Helfershelfern macht so ihre interessierte Sicht/Meinung zur herrschenden öffentlichen Meinung (siehe auch Propaganda), die dann selbstbewusst als höchstpersönliche eigene Meinung vertreten wird. Das falsche Bewusstsein ist notwendig für den Bestand dieser unsinnigen/schädlichen Ökonomie. Rohe Gewalt allein reicht dazu nicht aus. 

Nötig ist eine sachlich-objektive Analyse und Erklärung des Bestehenden (Herrschaft/Staat/Politik, kapitalistische Ökonomie, national/global; das feindliche zivile Zusammen- und Gegeneinander-Wirken gegensätzlicher ökonomischer Interessen innerhalb und zwischen Nationen/“Standorten“/“Blöcken“ bis zum Krieg). Für Pluralismus von (Lehr-)Meinungen ist da kein Platz; vorhandene Widersprüche/Ungereimtheiten müssen ausgeräumt werden. Vorbildhaft sind hier die Naturwissenschaften mit ihrer dogmatischen Theorie/Lehrmeinung!

Die Ursache des Schadens/Elends ist hausgemacht und liegt letztlich in der staatlich garantierten Eigentums“ordnung“, die diese schädliche Ökonomie erst begründet; und nicht etwa im Ausland, irgendwelchen Ausländern, Flüchtlingen, „Juden“, „Sozialschmarotzern“, „Schädlingen“ und was noch so alles an vermeintlichen „Ursachen“ vorstellig gemacht wird (Rote Heringe, Nebelkerzen), um das SystemKapitalismusselbst als den wahren Grund der persönlichen/nationalen/weltweiten Drangsale aus dem Blickfeld zu nehmen. Die schädlichen Widersprüche dieses Systems lassen sich durch keine Reform bessern, geschweige beseitigen; das haben 150 Jahre SPD-Politik auch denjenigen zeigen können, die das nicht schon vorher wussten: In seinem Hauptwerk „Das Kapital – Kritik der Politischen Ökonomie“ hat Karl Marx die notwendige (im Sinn von zwangsläufig) Schädlichkeit kapitalistischen Wirtschaftens für Mensch und Natur dargelegt und nicht nur dort auf Abschaffung plädiert.

Die „Bürgerwollen im Staat ihr (Lebens-)Mittel sehen, weil sie bei der Verfolgung ihrer Interessen (z.B. durch Lohnarbeit ihren Lebensunterhalt zu verdienen) auf staatliche „Regelungen“ (Mietrecht, Lebensmittelordnung, Arbeitsrecht und -schutz, Arbeitslosengeld, Krankenversicherung und Rente, staatliche Elendsbetreuung, „Sozialstaat“) total angewiesen sind, und der Staat sich ihnen als „Helfer“ in ihrer von ihm selbst erst geschaffenen Not berechnend andient. Diese Vorstellung vom Staat als ihr (Lebens-)Mittel ist u.a. der Keim/Kern des Nationalismus (= Patriotismus, verharmlosend). Seine Anhänger übersehen dabei geflissentlich, dass ihr geliebter Staat es ist, der durch das von ihm ins Recht gesetzte Eigentum/Kapital ihre materiell bescheidene, nicht selten prekäre, bisweilen durch Arbeitslosigkeit unterbrochene „Versorgung“ infolge Lohnarbeit erst verursacht, womöglich/immer mit ihr sogar als produktivem Moment kalkuliert. (Kurz: „Die Staaten/Politik „regeln“/„lösen“ Probleme, die es ohne sie erst gar nicht gäbe!“).

Die Demokratie ist eine Herrschaftsform, in der die zu „Bürgern“ aufgestiegenen/aufgewerteten Proletarier/Untertanen „selbstbewusst“ in der stolzen „freien“ Meinung (der Gegensatz dazu wäre objektives Wissen/Erklärung) sowie in der Einbildung leben (sollen), sie hätten hier etwas zu melden/bestimmen; sie wähnen sich also als die Herren. Aber: Bei der Wahl steht nicht zur Auswahl, ob Herrschaft oder Kapitalismus sein sollen oder nicht, sondern nur das Personal der Herrschaft. Somit ist das Ergebnis der Wahl auf jeden Fall eine Regierung, also der Fortgang der Herrschaft. 

Die gewählten Parlamentarier sind dann nur ihrem eigenen Gewissen verpflichtet, an „Aufträge und Weisungen nicht gebunden“ und damit ausdrücklich von der Bindung an den Wählerwillen freigesetzt (Art. 38 Abs.1 GG; kein imperatives Mandat). Dies gibt einer demokratischen Regierung die nötige Freiheit und Souveränität bei ihren Entscheidungen gegen die machtlosen Interessen der großen benutzten Mehrheit der Bevölkerung und zugunsten der machtvollen Interessen von Kapital und Staat/Nation.

Dieser Überblick einiger Gedanken zu für jeden zugänglichen Erfahrungen oder zumindest Informationen [von Armut, (Sach-)Zwängen, (Geld-)Not, Elend, Hunger, Krieg usw. usf.] soll Anstoß sein, sich näher mit der [selbstverständlich (?) objektiven] Analyse und Erklärung dieser kapitalistischen Ökonomie ( = beschönigend „Soziale Marktwirtschaft“) und ihrer demokratischen Herrschaftsform zu befassen, um sich sachlich fundiert äußern zu können, statt immer nur öde vermeintliche „Sachzwänge“ oder „moralisches Fehlverhalten“ Einzelner, ja ganzer Staaten/Völker als Grund/Ursache für erfahrene Schäden/Übel, ja sogar Krieg ins Feld zu führen.

Weiteres (Meldungen/Berichte, Erklärung/Theorie, Kommentare) findet sich auf der Webpräsenz  www.123schulkritik.de (siehe dort u.a. die Linksammlung). Auch dieser Flyer/Flugblatt ist dort download-/bearbeit-/druckbar als Datei namens „Rundgang durch den Kapitalismus“.

 

Weiteres zum Flugblatt findet sich auf der Seite "Zusätze-Flugblatt" dieser Web-Präsentation.

Schon im sog. „Frieden“ sind die „Bürger“ lediglich Mittel von Staaten/Politik

– und nicht deren Zweck (wie sich "Bürger" gemeinhin wünschen/einbilden).

Die Staaten/Politik "regeln"/"lösen" "Probleme", die es ohne sie erst gar nicht gäbe.

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